Freitag, 10. Februar 2017

Kapitel 3

Hallöchen 😊,
ich hoffe euch gefällt es immer noch.
Wer ist wohl der komische Mann und was wollte er von Faith? Findet es im nächsten Kapitel heraus. 😉



Ich schaue gehe auf meine Playlist auf Spotify und mache mir meine Musik laut an. Mit Musik kann man am besten in den Tage starten, finde ich. Gerade fängt ein neues Lied an als ich es an der Tür klopfen höre. Ich renne schnell zu meiner Tür und öffne sie. Vor mir steht ein kleines Mädchen mit langen blonden Haaren die zu zwei Zöpfen geflochten wurden. Ich weiß sofort wer es ist und meine Stimmung ändert sich sofort. Ohne etwas zu sagen trete ich zurück in meine Wohnung und mache eine Einladende Geste in mein Apartment. Das Mädchen läuft nickend an mir vorbei. Nachdem ich die Tür geschlossen habe, drehe ich mich zu ihr. „Komm, das kannst du besser Odium! Ein kleines Mädchen?“ Vor  mir verwandelte sich das kleine Mädchen in einen großen Mann mit braunen Augen und scharfen Gesichtszügen. „Es ist immer wieder eine Ehre dich zu treffen Faith.“ Er verbeugt sich vor mir und schaut sich dann in meiner Wohnung um. „Was willst du hier Odium?“ „Faith jetzt stelle dich doch nicht dumm! Meine Geduld mit dir ist langsam sehr ausgereizt.“ Ich verschränke meine Arme und lehne mich gegen meine Wand. „Ich werde bei deinem Plan nicht mit machen und das habe ich dir auch schon öfters gesagt. Du brauchst also keine Geduld mehr mit mir zu haben denn meine Antwort weißt du schon.“ Er schlägt mit seinen Händen hart auf meine Küchenablage, was einen großen Riss hinterlässt. „Was soll das, Odium?“ Er dreht sich wütend zu mir um und ich sehe seine leuchtende Aura, die immer heller wird. Ich weiß genau was jetzt als nächstes kommt, also stelle ich mich schon mal Kampf bereit vor ihn. Seine Hände werden zu Fäusten und er knurrt mich wütend an. Bevor er auch nur einen ersten Schritt machen kann, klingelt es erneut an der Tür. Sofort verwandelt er sich wieder in das kleine Mädchen und geht an mir vorbei. „Das ist noch nicht vorbei Faith!“ Das Mädchen rennt zur Tür, öffnet sie mit einem Schwung und verschwindet. Ich atme ruhig ein und aus um mich zu beruhigen dann drehe ich mich um. Vor der Tür steht Clarissa und macht ein besorgtes Gesicht. „Ist hier alles okay? Ich habe einen lauten Knall gehört.“ Ich lächle sie an und nicke ihr zu. „Ja alles gut, mir ist nur gerade etwas runter gefallen.“ Für einen kurzen Moment wirkt sie verwirrt doch dann nickt sie mir zu. „Okay, Entschuldigung für die Störung.“ „Kein Problem.“ Sie wendet sich ab und geht zurück in ihre Wohnung. Ich lasse die Tür zu fallen und lasse mich auf den Boden sinken.

Donnerstag, 9. Februar 2017

Kapitel 2

Hallöchen 😊
hier ist das zweite Kapitel ich hoffe es gefällt euch.

Ich wende mich wieder von ihr ab und gehe zurück in mein Apartment. Es ist ziemlich simpel eingerichtet. Alle Wände sind weiß und ich habe 3 Zimmer. Mein Wohnzimmer ist gleichzeitig noch mein Essensraum und der größte Raum des Apartments. Mein Schlafzimmer ist nur halb so groß aber ist mein absoluter Lieblingsraum. Ich schlafe zwar nie aber das heißt nicht, dass ich es nicht mal genieße einfach nur in meinem Bett unter der warmen Decke zu liegen. Neben meinem Bett, auf dem Nachttisch, steht eine große schwarze Kugel mit einer Öffnung oben. Diese wundervolle Erfindung projiziert Sternenbilder auf meine Decke, sodass ich jeden Abend den Sternenhimmel über mir habe. Als letztes habe ich noch eine Küche, die ich auch sehr oft benutze. Ich liebe es zu kochen und verschiedene Gerichte auszuprobieren. Mich macht es aber oft traurig, dass ich meine neue Geschmackserfindung mit niemandem teilen kann. Ich habe schon öfters überlegt Clarissa zu fragen, doch dann fällt mir wieder ein, dass ich so wenig Kontakt zu Menschen habe sollte wie nur möglich. Menschen sind clever, sie hinterfragen alles und ich kann nicht das Risiko eingehen das jemand heraus findet wer und was ich bin. Ich war nicht immer alleine, da ich zuerst den schrecklichen Fehler gemacht habe und mich jemandem anvertraut habe. Er folterte mich um heraus zu bekommen wie all das sein kann. Ich habe immer noch viele Narben auf meinem Rücken und auch welche auf dem Bauch. Seit dem das passiert ist habe ich nie wieder einen Menschen, auch nur irgendetwas erzählt über mich. Das ist über 300 Jahre her.

Ich setze mich auf mein graues Sofa und lege mir meinen Laptop auf den Schoß. Natürlich muss auch ich Geld verdienen um in diesem Apartment leben zu können, daher gebe ich Präsentationen an Universitäten über den Kosmos und nebenbei können sich auch noch Menschen die Probleme haben mit mir über eine Hotline unterhalten, aber das ist natürlich kostenlos. Ich weiß das ich den Menschen Kraft geben kann, daher tue ich alles was ich kann um ihnen zu helfen. Manchmal gehe ich sogar in ein Krankenhaus und schleiche mich in ein Zimmer um der Person einfach nur zuzuhören und ihr gut zu zureden. Menschen vertrauen sich mir an, sie sagen mir alles und ich helfe ihnen mit allem.

Mittwoch, 8. Februar 2017

Kapitel 1

Hallöchen 😌,
heute fängt das erste Kapitel an da der Prolog vorbei ist. Ich hoffe es gefällt euch.
Viel Spaß! 😊 💜


Die ersten Sonnenstrahlen kommen langsam über den Horizont hervor, während ich in meinem kleinen Apartment in Vancouver auf der Terrasse sitze und meinen Tee trinke. Von Kaffee halte ich persönlich nicht so viel. Es heißt immer das er einen wach macht und einen so aufwühlt daher nehme ich eher Abstand von ihm.
Ich liebe die Erde daher bin ich auch schon seit über 300 Jahren hier, um genau zu sein 327. Natürlich habe ich immer mal wieder meine Gestalt und mein Wohnort geändert damit niemand skeptisch wird.
Ich spüre die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht und schließe die Augen,  um all die Energie von ihr zu tanken. Dunkelheit ist mein Nemesis, sozusagen. Ich schlafe nicht da ich es ganz einfach nicht kann, daher habe ich überall in meinem Apartment Tageslicht Lampen damit die Nächte so erträglich werden, wie es nur geht. Was ich die ganzen Nächte in meinem Zimmer mache? Ich lese und benutze meinen „Laptop“ um diese wundervolle Erfindung der Menschen zu nutzen, und zwar das „Internet“. So eine Art zu kommunizieren hat noch nie eine Spezies herausgefunden. Ich schaue mir auch gerne Bilder von meinem eigentlichen Zuhause an, der Kosmos. Es ist immer faszinierend wie wenig die Menschen doch über ihn wissen.
Doch kehren wir zurück zu den schönen Sonnenstrahlen. Jedes mal, wenn wir die Sonnenstrahlen auf unserer Haut spüren und die Sonne sehen, schauen wir in die Vergangenheit. Die Sonne ist soweit entfernt das ein Lichtstrahl von ihr 8 Minuten braucht um bei uns auf der Erde anzukommen. Also hat all unser Tageslicht schon eine 8 minütige reise hinter sich.

Ich drehe mich nach links als ich ein dumpfes Geräusch höre. Meine Nachbarin Clarissa kommt auf ihren Balkon, natürlich, mit einer Tasse Kaffee. Sie schaut zu mir rüber und lächelt mich an. „Guten morgen Faith, na wieder den alt bekannten Ingwer-Zitrone Tee?“ Sie nickt mit ihrem Kopf zu meiner Tasse. „Nein, heute probiere ich mal Erdbeer-Sahne aus, kann ich übrigens nur empfehlen.“ „Merk ich mir danke.“ Sie dreht sich mit einem Lächeln auf den Lippen zu der Sonne. Clarissa ist nicht besonders groß, etwa 1,55 Meter und hat blonde lange Haare. Sie hat blaue große Augen und eine, ihr ein wenig zu große, Hornbrille auf ihrer dünnen Nase. Wir reden fast jeden morgen miteinander, da sie immer sehr früh aufsteht. Sie ist 25 Jahre alt und studiert Kunst an der Universität. Wir haben zwar sonst keinen Kontakt, außer die morgendlichen Gespräche, aber sie ist sehr nett und ehrlich. Das schätze ich an Menschen sehr.

Dienstag, 7. Februar 2017

...Trump

😑

MAKE AMERICA GREAT AGAIN!!!!!


Ja das wäre auch mein erster Gedanke bei dieser Überschrift! Ich kann es immer noch nicht verstehen wie wir von dem ersten Dunkelhäutigen Präsidenten von Amerika zu einen orangenen Homophoben, respektlosen und Rassistischen Amerikanischen Präsidenten kommen können. Während der Wahl haben viele gesagt das beide Kandidaten schlecht sind, und da stimme ich zu aber TRUMP...echt jetzt. Ein Mann der sich zwar sehr gut mit Finanzen auskennt aber trotzdem das politische und menschliche Hirn/Herz eines Steines hat. (Also gar keins!) Wäre ich Amerikanerin hätte ich wirklich Angst! Ich meine man muss sich mal überlegen wie viel Macht dieser Mann hat. Natürlich heißt es nicht, nur weil er Präsident ist, darf er alles, aber schon allein die Tatsache das er den Code zu Nuklearwaffen kennt, ist schon zu viel für mich. Ich hoffe wirklich das die nächsten 4 Jahre schnell rumgehen...Obwohl nach den ersten Ereignissen die Trump ausgelöst hat, können das doch 4 lange Jahre werden.
Ich hoffe wirklich inständig das jetzt auch Trump Wähler verstehen was für ein Fehler das eigentlich war!
Wir sind alle Menschen! Wir haben alle die selben Rechte! Wir haben alle die Berechtigung zu Leben; wie wir wollen!

So jetzt ist es raus! 😂
Noch einen schönen Tag! 💗 😃

Part 2

Hallöchen. 😊
Es freut mich das euch der erste Teil gefallen hat. Der erste und der zweite Part waren der Prolog daher fängt nach diesem Part die Geschichte erst richtig an. Ich hoffe sie gefällt euch immer noch.



Mein menschliches Bild ist groß und hat hellbraune Haare, zumindest momentan. Ich kann meine Gestalt immer ändern ob braune, blonde oder sogar blaue Haare. Ob alt, jung, dick oder dünn, ich kann mein komplettes aussehen von einer auf die andere Sekunde verändern. Doch das Beste kommt erst noch! Ich habe bestimmte Fähigkeiten, die ich jederzeit einsetzten kann. Dadurch, dass ich die Schwerkraft um mich herum beuge kann, kann ich sie auch um Objekte beugen. Wenn ich mich konzentriere fängt alles um mich herum an zu schweben, was ich immer wieder total toll finde! Ebenso kann ich Menschen helfen, mit meinen heilenden Fähigkeiten. Ich kann jede Erkrankung heilen und nehme dem Menschen auch jeden Schmerz.
Aber was ist es das ich an den Menschen am beeindrucktesten finde? Definitiv das Gefühl der Liebe, ich meine jetzt nicht so ein verspieltes „Ich bin in dich verliebt“ , wie es so viele Menschen tun. Nein, ich meine Liebe die über alles andere Triumphiert. Von all den Welten und Lebewesen die ich kenne, also alle, gibt es keine einzige Spezies die sich so lieben kann wie die Menschen. Für den jeweils anderen alles zu tun, weil man ohne ihn nicht leben könnte, ist schon etwas faszinierendes! Viele Menschen glauben nicht an diese Art von Liebe, sie halten es für ein Mythos, wo wir wieder am Anfang wären. Natürlich haben die Menschen auch ihre Fehler, um ehrlich zu sein haben sie sogar ziemlich viele. Was ich nie verstanden habe, sind die Kriege die sie führen. Dies ist die Emotion die ich am meisten Verabscheue an den Menschen, der Hass. Menschen fühlen Emotionen nicht halbherzig, sondern wenn dann 200 Prozent. So ist dies leider auch beim Hass. Sich gegenseitig zu quälen, foltern oder gar zu töten, ist unverständlich. Das Menschliche Leben ist etwas sehr kostbares, was so vielen Seelen untersagt bleibt.
Ich wünschte ich könnte ein Menschliches Leben haben, die Liebe meines Lebens finden, Kinder bekommen und zusammen alt werden. Vor dem Tod hat man nichts zu fürchten. Die Seele steigt zurück in das Universum und sucht nach einer neuen Lebensspezies in die sie sich reinsetzten kann. Es ist ein unendlicher Kreislauf.


Montag, 6. Februar 2017

Part 1

Dies ist der erste Part, ihr könnt ja schreiben ob er euch gefällt und ob ich weiter schreiben soll.😌




Es gibt so viele Mythen auf dieser Welt, dass man sich manchmal fragt ob das Leben nicht auch nur ein Mythos ist. Menschen glauben an so viele verschiedene Dinge, das man gar nicht mehr weiß an was man glauben soll und an was nicht. Gibt es einen Gott? Gibt es außerirdisches Leben in den weiten des Kosmos? Stammen die Menschen von den Affen ab oder sind sie eine Kreation Gottes?
Was wenn ich dir sagen würde das ich auf all diese Fragen eine Antwort hätte? Du würdest mich wahrscheinlich für größenwahnsinnig halten und mir natürlich nicht glauben...doch das wird sich ändern wenn du mich und meine Geschichte kennst. Mein Name ist Faith und da dies eine Vorstellung ist würde ich nun mein Alter sagen und noch wo ich herkomme doch beide Fakten sind für die menschliche Rasse sehr unvorstellbar deshalb versuche ich es so gut wie möglich zu erklären.
Das Universum wie du es kennt gibt es fast schon 13,8 Milliarden Jahre, doch dieses Sonnensystem erst 30.000 Jahre. Mich gibt es schon von Anfang an der Zeit, ich kann dir nicht sagen wie lange das ist da es noch keine Aufzeichnungen der Zeit gab. Du weißt nur das euer Universum durch den Urknall entstanden ist, doch niemand weiß was davor passiert ist. Was wenn ich dir sage, das es mich schon vor dem Urknall gegeben hat? Du lachst jetzt wahrscheinlich gerade und denkst dir wie bescheuert ich doch bin, aber es stimmt. Seit der ersten Sekunde, also seit der Beginn der Zeit, gibt es Leben. Jedes Leben entwickelt seine eigene DNA, seine eigene Familie und auch seine eigene Welt. Seit dem es Zeit und Leben gibt, gibt es mich, die Hoffnung. Ich beschütze jegliches Leben und gebe Kraft und Optimismus weiter an jede Spezies. Was ich bin?

Oh ja das sollte ich wohl jetzt auch beantworten, die Menschen nennen so jemanden wie mich Engel. Aber nur um das klarzustellen, ich habe keine Flügel! Ich kann mich in jegliches Lebewesen verwandeln und ja fliegen kann ich auch aber das auch nur weil ich die Schwerkraft um mich herum beugen kann. Meine wahres ich ist nur eine Kreation aus all den Farben im Spektrum. Ich leuchte heller als ein Stern wenn ich es will.